Samstag, 10. März 2018

Leben ist Veränderung

Vor mehr als zehn Jahren war ein Leben ohne Katze für mich unvorstellbar.

Inzwischen sind tausende Katzenhaare ausgekämmt, unzählige Dosen und Tüten geöffnet und viel Katzenstreu gewechselt wurden.

Die letzten Monate kamen noch regelmäßige Tierarztbesuche dazu.
Unsere Katze befand sich im 20.Lebensjahr.
Leider musste sie kurz vor ihrem runden Geburtstag eingeschläfert werden. Es ging nicht mehr ...
Sie ruht seit letzten Sommer unterm Rosenbogen im Garten mit direkten Blick zur Terrasse.

Mein Göttergatte tut sich immer noch schwer mit dem Verlust dieser einzigartigen lieben Maus.
Mich tröstet, dass sie schmerzfrei und sofort eingeschlafen ist.

Die Traumen über die dramatischen Ableben unserer anderen Tiere, die nicht das Glück hatten, friedlich einschlafen zu dürfen, waren mit zunehmenden Alter immer schwerer verkraftbar und bereits beim Tod meines geliebten Kater Gino vor zehn Jahren, keimte in mir die Ahnung, dass keine neue Katze bei uns Einzug hält.
Befeuert wurde dieser Gedanke zusätzlich durch die Gewinnoptimierung von Tierfutter.
Verbesserte Rezeptur ... wer kennt das nicht.
Zum Schluss wusste ich nicht mehr, was ich meiner alten Katzen füttern sollte.
Katzen sind Gewohnheitstiere und verhungern lieber ...

Andere Katzenhalter können vermutlich auch ein Lied davon singen.
Zum Glück konnte ich einer Katzenfreundin mit dem Verkauf meiner alten Restbestände vor der Optimierung eines nicht ganz preiswerten Marken-Futters, dass ich in meiner Not vorsorglich zusammentrug, erst einmal weiterhelfen. Wollen wir hoffen, dass sich ihr junge Kater auf anderes Futter einlässt.


Wie es nun weiter geht?

Ein Glücksfall - Biene, ein Biewer Yorkshireterrier














Katze und Hund durften noch einander kennen lernen.
Wir sind also auf den Hund gekommen.