Sie ist wieder da, die Zeit des Fressens.
Erstaunlich, wie die Leute und man auch selbst, geneigt sind, anläßlich der bevorstehenden Feiertage, Lebens- und Genußmittel zu hamstern.
Traurig und erschreckend, dass viele Jugendliche nicht einmal den Weihnachtsgedanken kennen.
Sie glauben teilweise, Heiligabend ist extra als Tag der, meist zu vielen, Geschenke erfunden.
Auch wir waren gestern Essen einkaufen, nicht viel, aber dennoch zu viel. Unsere Familie ist so klein, dass ich nicht weiß, warum wir so viel Kuchen brauchen. Eigentlich möchte ich nur Selbstgebackenes auf den Tisch bringen. Wir haben funktioniert. Unbewußt haben wir uns mehr oder weniger schwer erkennbaren Mechanismen unterworfen.
Bei Einkauf von Fleischwaren, meist nur für die Katze ;O) , fallen mir immer bestimmte Personen, die gerne viel essen, ein. Ich sehe sie vor meinem geistigen Auge, sich sabbernd die Hände reiben. Sichtbarer Ausdruck ihrer Vorfreude über das angeblich besondere und reichhaltige Geschmacks- erlebnis. Unsichtbarer Ausdruck über einen Mangel in ihrer Kindheit: Ausreichend benötigte Zuwendung! Während mir das Essen eher eine lästige, meist zur "Unzeit" erforderliche Pflicht ist, schließlich muß man ja dem Körper Energie zuführen, schockiert mich eigentlich das Wissen über das, was wir essen. Essen müßen!
Wem ist schon wirklich bewußt, dass man bei dem Verzehr von Kalb oder Lamm KINDER ißt?
Wem ist schon bekannt, dass den Kälbern bei ihrer industriellen Aufzucht die natürliche Muttermilch vorenthalten wird? Sie erhalten Kunstmilch, angereichert mit Antibiotikum, damit der letzte Tropfen Milch der Mutter Profit erwirtschaftet. Im Umkehrschluß: Wir essen, bereits in der frühsten Kindheitsphase beginnende, unter Ernährungsmangel leidende Tiere. Ich trinke gerne Milch ... Über den grausamen Umgang mit Nutzvieh möchte ich hier nicht eingehen. Dieses eine kleine Beispiel ist nur ein Kristall der Spitze eines Eisberges, namens Profit! Einige Wenige bereichern sich auf Kosten von Mensch und Tier und nutzen Gesetzmäßigkeiten ganz bewußt und gezielt, also gewissenlos, aus.
Und wenn ich hiermit einen Anstoß gegeben habe, über vielleicht nur einen Punkt des angesprochenen Themas ernsthaft nachzudenken, ist es ein Gewinn, ein verdientes Geschenk!
Frohes Fest!
Erstaunlich, wie die Leute und man auch selbst, geneigt sind, anläßlich der bevorstehenden Feiertage, Lebens- und Genußmittel zu hamstern.
Traurig und erschreckend, dass viele Jugendliche nicht einmal den Weihnachtsgedanken kennen.
Sie glauben teilweise, Heiligabend ist extra als Tag der, meist zu vielen, Geschenke erfunden.
Auch wir waren gestern Essen einkaufen, nicht viel, aber dennoch zu viel. Unsere Familie ist so klein, dass ich nicht weiß, warum wir so viel Kuchen brauchen. Eigentlich möchte ich nur Selbstgebackenes auf den Tisch bringen. Wir haben funktioniert. Unbewußt haben wir uns mehr oder weniger schwer erkennbaren Mechanismen unterworfen.
Bei Einkauf von Fleischwaren, meist nur für die Katze ;O) , fallen mir immer bestimmte Personen, die gerne viel essen, ein. Ich sehe sie vor meinem geistigen Auge, sich sabbernd die Hände reiben. Sichtbarer Ausdruck ihrer Vorfreude über das angeblich besondere und reichhaltige Geschmacks- erlebnis. Unsichtbarer Ausdruck über einen Mangel in ihrer Kindheit: Ausreichend benötigte Zuwendung! Während mir das Essen eher eine lästige, meist zur "Unzeit" erforderliche Pflicht ist, schließlich muß man ja dem Körper Energie zuführen, schockiert mich eigentlich das Wissen über das, was wir essen. Essen müßen!
Wem ist schon wirklich bewußt, dass man bei dem Verzehr von Kalb oder Lamm KINDER ißt?
Wem ist schon bekannt, dass den Kälbern bei ihrer industriellen Aufzucht die natürliche Muttermilch vorenthalten wird? Sie erhalten Kunstmilch, angereichert mit Antibiotikum, damit der letzte Tropfen Milch der Mutter Profit erwirtschaftet. Im Umkehrschluß: Wir essen, bereits in der frühsten Kindheitsphase beginnende, unter Ernährungsmangel leidende Tiere. Ich trinke gerne Milch ... Über den grausamen Umgang mit Nutzvieh möchte ich hier nicht eingehen. Dieses eine kleine Beispiel ist nur ein Kristall der Spitze eines Eisberges, namens Profit! Einige Wenige bereichern sich auf Kosten von Mensch und Tier und nutzen Gesetzmäßigkeiten ganz bewußt und gezielt, also gewissenlos, aus.
Und wenn ich hiermit einen Anstoß gegeben habe, über vielleicht nur einen Punkt des angesprochenen Themas ernsthaft nachzudenken, ist es ein Gewinn, ein verdientes Geschenk!
Frohes Fest!